Geänderte Öffnungszeiten:  

 

Mittwoch, den 02.09.2026: 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

  

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

der Bundestag hat ein Sparprogramm für Gesundheit beschlossen:

das sogenannte Beitragssatzstabilisierungsgesetz.

Besonders massiv fallen die Kürzungen bei den ärztlichen und psychotherapeutischen Praxen aus –

und das geht zulasten unserer Patientinnen und Patienten.

Denn wir müssen unseren Praxisbetrieb an die verschärften

Rahmenbedingungen anpassen.

 

Was passiert 2027?

Unsere Arbeit als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wurde bisher schon nicht voll bezahlt.

Jetzt werden den Praxen allein 2027 rund 3 Milliarden Euro gestrichen.

Alle Praxisleistungen sind strikt „gedeckelt“.

Viele Untersuchungen und Behandlungen bezahlen die Krankenkassen nur bis zu einer starren Obergrenze voll, andere gar nicht mehr.

Unsere Einnahmen gehen zurück, während der medizinische Bedarf steigt.

Diese Rechnung kann nicht aufgehen.

 

Was heißt das für die Praxen?

Über alle Fachrichtungen und Praxen hinweg bricht im kommenden Jahr die Finanzierung für 46 Millionen Behandlungsfälle komplett weg.

Das ist jeder zwölfte Fall. Wir können dann nicht einfach so weitermachen.

Wir müssen unsere Ausgaben und unser Angebot reduzieren:

zum Beispiel Termine streichen oder Sprechstunden kürzen.

 

Was heißt das für Patientinnen und Patienten?

Sie verdienen auch in Zukunft eine gute Behandlung.

Dafür werden wir weiterhin alles geben.

Allerdings werden die Belastungen auch für Sie spürbar sein.

Wir wollen das nicht, haben aber keine andere Wahl:

Wir werden weniger Termine vergeben können und die Wartezeiten werden länger ausfallen. Weil die Politik unsere Möglichkeiten einschränkt, für Sie da zu sein!

 

Worum wir Sie heute bitten

Wir niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten haben uns gegen die Kürzungen gewehrt und

uns für ein starkes Praxenland eingesetzt.

Wir verantworten diese Einschnitte zu Ihren Lasten nicht.

Bitte haben Sie daher Verständnis für unser Team,

das die Einschränkungen jetzt im Alltag umsetzen muss.

 

 

Offene Sprechstunde!

 

Als grundversorgende Facharztpraxis sind wir verpflichtet,

eine offene Sprechstunde anzubieten.

 

Das bedeutet für Sie:

Sie können ohne vorherige Terminvereinbarung zu uns in die offene Sprechstunde kommen.

 

Bitte haben Sie Verständnis, dass es dabei zu längeren Wartezeiten kommen kann und keine Auswahl eines bestimmten Arztes möglich ist.

Die Patientenzahl für die offene Sprechstunde ist begrenzt. 

 

Da wir diese offene Sprechstunde anbieten,

stehen weniger reguläre Termine zur Verfügung.

Dadurch verlängern sich die Wartezeiten für geplante Termine.

 

Die offene Sprechstunde ist vor allem für akute Anliegen gedacht. Wir bitten Sie daher, sie möglichst nur in dringenden Fällen zu nutzen.

 

Die Behandlung ist in diesem Rahmen auf eine kurze Untersuchung bzw. Besprechung beschränkt. 

 

Für eine ausführliche und umfassende Untersuchung oder Beratung vereinbaren Sie bitte einen Termin

– so können wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen.  

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Unsere Öffnungszeiten:

 

Montag: 8.00 - 18.00 Uhr

Dienstag: 8.00 - 17.00 Uhr

Mittwoch: 8.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 8.00 - 14.00 Uhr

Freitag : 8.00 - 13.00 Uhr


Offene Sprechstunde:
Montag und Dienstag: 13.00 Uhr - 15.00 Uhr

Mittwoch: 13.00 - 15.00 Uhr (nur psychiatrisch)

Donnerstag: 10.00 Uhr - 12.00 Uhr

Freitag: 12.00 Uhr - 13.00 Uhr (nur psychiatrisch)

 

Offene Karpaltunnelsprechstunde:

Montag ab 15.00 Uhr

 

 

 

Unsere Ärzte

 

 Facharzt für Psychiatrie

Facharzt für Neurologie

Ernährungsmedizin

Verkehrsmedizinische Gutachten

Palliativmedizin


 

Facharzt für Neurologie

Zertifikat EEG der DGKN

Zertifikat Elektromyografie der DGKN

 

 

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie


Unsere Mitarbeiterinnen

 
 

Im Zentrum stehen Patienten mit neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen.

Im Mittelpunkt stehen eine ausführliche Anamnese (Erhebung der Krankheitsgeschichte ) und  körperliche Untersuchung .

Ergänzend werden u.a. neurophysiologische Untersuchungen durchgeführt:

 

EEG :   Bestimmung der Hirnströme

SEP :   Bestimmung von Nervenbahnen der Berührungswahrnehmung

VEP :   Bestimmung der Funktionen der Sehbahnen

    AEP :   Bestimmung der Funktionen der Gehörbahnen

    NLG :   Bestimmung der Funktionen der Nervenfasern

Labor  : Bestimmung  kranheitsrelevanter Blutwerte 

 

Neurophysiologische Tests : Überprüfung von unterschiedlichen  Hirnfunktionen 

Eine psychiatrische Diagnostik und  Erhebung eines psychiatrischen Befundes werden ebenfalls durchgeführt.

Hier ein Einblick in unsere neuen, modernen Praxisräume.